Umzüge Ronsdorf

Halteverbotszone

Wussten Sie, dass Sie eine Halteverbotszone einrichten lassen können, wenn Sie umziehen? Insbesondere dann, wenn ein Umzug ansteht, ist ein Halteverbot eine ausgezeichnete Investition. Sie können nun bequem vor der Tür die Kisten ein- und ausladen. Sollte dennoch jemand im Weg stehen, kann die Polizei aushelfen. Doch bevor Sie eine Halteverbotszone beantragen können, sollten Sie vorab einiges beachten. Gerne können Sie aber auch uns jederzeit um Rat fragen.

Wird überhaupt ein Halteverbot für den Umzug benötigt?

Immer wieder werden wir von unseren Kunden gefragt, ob überhaupt eine Halteverbotszone denn notwendig sei. Insbesondere dann, wenn vor Ihrem Haus die Parkplatzsituation schlecht ist oder es generell wenige Parkplätze gibt, sollten Sie sich überlegen, für den Umzug eine Halteverbotszone zu beantragen. So müssen Ihre Umzugshelfer keine langen Wege zurücklegen, um den Umzugswagen zu beladen.

Wann sollte das Halteverbot beantragt werden?

Damit die rechtlichen Dinge in Ordnung sind, sollten Sie ungefähr zwei bis drei Wochen vor dem geplanten Umzug ein Halteverbot beantragen. In den meisten Fällen ist das Straßenverkehrsamt hierfür zuständig. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Sie das Halteverbot im Landratsamt oder im Bezirksamt beantragen müssen. Dort geben Sie unter anderem an, wie viel Meter Halteverbot Sie benötigen. Wir raten unseren Kunden immer 4 bis 5 Meter einzuplanen, damit der Umzugstransporter genug Platz zum Rangieren hat. Bereits zwei bis vier Tage vor dem Umzug werden dann die Schilder aufgestellt. Das ist wichtig, denn nur dann können die Autos, die sonst dort parken sehen, dass in nächster Zeit ein Halteverbot geplant ist.

Die Kosten einer Halteverbotszone

Um den Preis zu ermitteln, wie viel das Einrichten einer Halteverbotszone kostet, müssen Sie wissen, dass sich dieser Preis aus mehreren Posten zusammensetzt. Jede Behörde hat dabei seine eigenen Bearbeitungsgebühren. Auch die Miete der Schilder bzw. die Kosten für den Aufstellservice kommen hinzu. Regional können hierbei die Preise schwanken. Die behördliche Genehmigung kostet zwischen 12 und 40 €. Pro Tag liegt die Miete der Schilder zwischen 3 und 15 €. Zudem müssen die Kunden eine Kaution von bis zu 100 € hinterlegen. Der Aufstellservice wird mit 60 bis 140 € Ihnen in Rechnung gestellt.